Save the Date: Deutscher Multimediapreis mb21

Preisverleihung am 15. und 16. November in den Technischen Sammlungen Dresden

Preisverleihung am 15. und 16. November in den Technischen Sammlungen Dresden

Save the Date: Deutscher Multimediapreis mb21 mit Festival am 15. und 16. November in den Technischen Sammlungen Dresden Foto: KJF

Der Deutsche Multimediapreis mb21 bereitet sich auf den Endspurt vor: Rund 200 Einreichungen sind bis zur Teilnahmefrist im August eingegangen. Wer zu den Gewinnern gehört, wird aber erst bei der feierlichen Preisverleihung während des Medienfestivals vom 15. bis 16. November in den Technischen Sammlungen Dresden verraten. Das Festival-Wochenende bietet allen Neugierigen Einblicke in die junge Multimediaszene und verspricht informative und spannende Tage für die ganze Familie bei freiem Eintritt. Multimedia-Fans können hier die besten mb21-Wettbewerbsbeiträge testen, sich mit den Preisträgern austauschen, neue Medientrends kennenlernen und interaktive Medienkunst-Installationen bestaunen oder eigene Ideen in die zahlreichen Mitmach-Aktionen vor Ort einbringen. Also unbedingt jetzt schon den Termin notieren und ein Wochenende lang die spielerischen und produktiven Seiten digitaler Medien erleben!
 
mb21 zeigt sich an neuem Festivalort
Spannend ist auch der neue Veranstaltungsort des Festivals. Nach erfolgreichen Jahren im Kulturzentrum „scheune“ in der Neustadt wechselt das stetig wachsende Medienfestival in die großzügigeren Räumlichkeiten der Technischen Sammlungen im Dresdner Stadtteil Striesen. Das Museum für Informations- und Medientechnik bietet neben inhaltlichen Anknüpfungspunkten an den Wettbewerb auch einen barrierefreien Zugang – ein großes Plus für das Festival, das zunehmend auch Projekte präsentieren will, die von inklusiven Gruppen gestaltet wurden oder die für Menschen mit und ohne Handicap gleichermaßen erfahrbar sind. Im Zeichen der Einbindung aller Medienbegeisterten steht beispielsweise der „Motion Composer“, der während des Festivals in Dresden ausprobiert werden kann. Dank interaktiver Technologie werden selbst kleinste Bewegungen in Musik übersetzt. Auch Menschen mit schwerer Behinderung sollen so zu einem körperlichen, emotionalen und künstlerischen Ausdruck motiviert werden, der zudem noch Spaß macht. Kirsten Mascher, Projektleiterin am Medienkulturzentrum Dresden, ist überzeugt: „Das Festival vermittelt die breit gefächerten Möglichkeiten im Umgang mit digitalen Medien und macht deutlich, dass alle Menschen von multimedialen Innovationen profitieren können.“
 
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