m.objects in Version v6.1

Umfangreiche Tools zur Videoverarbeitung und neue Überblendeffekte

Umfangreiche Tools zur Videoverarbeitung und neue Überblendeffekte

Umfangreiche Tools zur Videoverarbeitung und neue Überblendeffekte Foto: M.Objekts

Mit neuen Funktionen zur Bearbeitung von Videos, neuen Überblendeffekten, erweiterten Optionen zur Erstellung von EXE-Dateien und zahlreichen Detailverbesserungen bietet die aktuelle m.objects-Version 6.1 wichtige Neuerungen für die digitale Multivision.

Der Einsatz von Videos in Multivisionen hat sich in den letzten Jahren immer mehr etabliert, bei den Profis der Vortragsszene ebenso wie bei den Foto-Amateuren. Auch m.objects hat sich entsprechend weiter entwickelt und stellt den Anwendern inzwischen ein umfassendes Angebot an Funktionen zur Verwendung von Videos zur Verfügung. Bereits mit Erscheinen der Version 6 vor gut einem Jahr hatte es Ergänzungen und Vereinfachungen zur Verarbeitung von Videos gegeben. Seitdem lassen sich mit m.objects alle gängigen Videoformate direkt und ohne Konvertierung in die Timeline integrieren.

Mit dem neuen Werkzeug zur Bild- und Videoverarbeitung haben die Anwender jetzt aber auch die Möglichkeit, die entscheidenden Parameter von Videosequenzen wie Helligkeit, Kontrast, Gammawert, Farbsättigung, Farbton und Schärfe unmittelbar im Programm nachzubearbeiten – in Echtzeit, ohne zeitraubendes Rendering und ohne Qualitätsverlust. In vielen Fällen ist dadurch der Einsatz eines externen Schnittprogramms gar nicht mehr erforderlich.

Eine Stärke dieser neuen Bild- und Videoverarbeitung ist ihre universelle Einsetzbarkeit. Neben Videos lässt sie sich in gleicher Weise auch auf Standbilder anwenden und bietet darüber hinaus die Option, alle Parameter dynamisch zu verändern. So kann zum Beispiel eine Änderung des Farbtons oder der Helligkeit als Animation erfolgen, deren Timing und Intensität sich völlig variabel einstellen
lässt. Die neue Funktion ist damit weitaus mehr als nur ein Korrektur-Werkzeug, sie bietet eine Menge Potenzial für kreatives Schaffen.

Neuigkeiten gibt es auch für die optionale Ausgabe einer Multivision als EXE-Datei, die auch ohne m.objects-Installation auf jedem PC lauffähig ist. Bislang mussten Videos dafür in das Format WMV konvertiert werden, die aktuelle Version bietet eine flexible Alternative an: Beim Export legt das Programm ein eigenes Verzeichnis an, das neben der EXE-Datei die Videos als separate Dateien enthält - in jedem beliebigen Videoformat und in unbegrenzter Speichergröße.

Mit QuickBlending-Effekten – auch das eine Neuheit in m.objects v6.1 - sind alternative Überblendeffekte in unterschiedlichen Variationen möglich und vor allem schnell erstellt. Bilder bzw. Überblendsequenzen werden dafür einfach auf den Bildspuren markiert und mit Wischblenden oder geometrischen Überblendmustern versehen. Wichtig: Alle entscheidenden Parameter wie Weiche Kante, Ausrichtung oder die Aufteilung der geometrischen Muster sind dabei frei einstellbar. Der
große Vorteil der neuen QuickBlending-Effekte liegt in ihren völlig unkomplizierten Handhabung, die keinerlei zusätzliche Werkzeuge wie Masken erfordert.

Auch in der Dateiverwaltung gibt es nützliche Ergänzungen: Fehlende Dateien sind mit der neuen Version um einiges einfacher wieder einzufügen, ebenso wie sich auf der Timeline vorhandene Bilder, Sounds und Videos schnell und einfach mit anderen Dateien verknüpfen lassen. Nicht mehr benötigte Objekte entfernt die Dateiverwaltung einfach per Mausklick aus dem Dateipool.
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