Scharfes Teil

Panasonic HDC-HS300/SD300

Quelle: Panasonic

Bei den neuen AVCHD-Topmodellen von Panasonic kommen erstmals Bildsensoren zum Einsatz, die auch ohne Pixelshift rechnerisch die volle HD-Auflösung schaffen. Kann Panasonic nun wieder zur Konkurrenz bezüglich der Bildschärfe aufschließen?

Sie hören fast auf den gleichen Namen, doch wenn es an die Kasse geht, wird der Unterschied schnell klar: 1.499 Euro werden für den HS300 aufgerufen, 1.099 Euro soll der SD300 kosten. Der Unterschied? Eine 120 GB-Festplatte, die den HS300 zu einem Aufzeichnungsriesen macht (15 Stunden Video passen im hochwertigen XP-Modus darauf). Ansonsten sind beide Kameras identisch. Nach dem Auspacken wirken die neuen Modelle zuerst einmal sehr vertraut. Gegenüber dem Vorjahres-Topmodell HDC-SD100 (das weiterhin im Programm bleibt) findet man hier äußerlich nur wenige Veränderungen. Und das ist auch gut so, denn somit gehört auch der Objektivring weiterhin zum Inventar, mit dem sich bereits der HDC-SD100 in die Herzen vieler Anwender spielen konnte. Dennoch hat sich auf den zweiten Blick viel getan.

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