Filmen von den Profis lernen

Image- und Produktfilmkurse von der Konzeption bis zum Schnitt

Die HFF München und magic multi media bieten gemeinsam einen fünftägigen Image- und Produktfilmkurs an – von der Konzeption bis zum Schnitt. Der Kurs findet erstmals im November 2016 statt und richtet sich an filmende Mitarbeiter in Firmen und an Filmemacher. Foto: magic multi media

Vom 14. bis 18. November 2016 veranstalten die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München und der Hard- und Software-Experte für Videoschnittprogramme magic multi media aus Grünwald erstmals ein Seminar zum Thema „Image- und Produktfilm – Konzeption, Dreh, Schnitt“. Die fünftägige Veranstaltung kostet 1995 Euro und richtet sich direkt an Firmen, die ihre Medienbeauftragten fit machen wollen: Wie kann ich professionell und effizient Bewegtbild über das Unternehmen sowie seine Produkte schaffen und ins Netz bringen? Interessant ist das Angebot auch für Filmemacher, die sich auf diesem Gebiet weiterbilden wollen. Während dieser Zeit bereiten renommierte Fachleute die Teilnehmer anhand eines konkreten Projektes intensiv auf ihre Aufgaben vor. Weitere Informationen und Anmeldeformulare finden Sie hier.

„Immer mehr Firmen nutzen Videoclips für die Produktwerbung sowie die Aus- und Weiterbildung. Eine wichtige Rolle spielen Filme, in denen sie sich als attraktiven Arbeitgeber und interessanten Geschäftspartner auf ihrer Webseite sowie in Sozialen Netzen präsentieren“, sagt Michael Lehmann-Horn, Geschäftsführer von magic multi media. „Zugleich scheuen gerade kleinere Unternehmen die Kosten für aufwändige, extern produzierte Imagefilme.“ Katrin Richthofer, Geschäftsführerin des Instituts für Weiterbildung an der HFF fügt hinzu: „Den klassischen Imagefilm wird es immer geben, jedoch nicht zum Nulltarif: Wer keine Kompromisse eingehen will, muss mit mehreren 10.000 Euro rechnen. Leider scheuen die meisten Firmen diese Ausgaben. Uns ist es wichtig, den Erstellern von Webcontent eine gute Grundlage für ihre Projekte an die Hand zu geben – und Ihnen auch aufzuzeigen, für welche Komplexität eines Projektes welche Vorgehensweise die Sinnvollste und Wirtschaftlichste ist.“