Akku-betriebene Pico-Beamer

Autarkes Kino

Wir testen vier mobile Modelle auf Leistungsfähigkeit, Handhabung und Bildqualität.

(Bildquelle:Christian Schnalzger)

Für einen Filmabend inmitten von Mutter Natur wäre ein kleiner, leichter und kompakter Beamer ideal, der seinen Leistungshunger zudem aus einem Akku stillt. Wir testen vier mobile Modelle auf Leistungsfähigkeit, Handhabung und Bildqualität.

Wer im Herbst die letzten warmen Tage noch mit Freunden und Familie im Freien genießen und sich gegenseitig Filme zeigen möchte, wird den guten Heimkino-Beamer samt Audio-Anlage nicht mit in die Pampa nehmen wollen – zu schwer, zu wertvoll, zu steckdosengebunden. Hier bietet sich ein preiswerter Zweit-Beamer an, der sich durch kompakte Ausmaße, eine lange Akkulaufzeit sowie eine kinderleichte Bedienung auszeichnet, dessen Bildqualität aber eher zweitrangig ist. Zu diesem Zweck testen wir vier Pico-Beamer, deren Akku eine Laufzeit von mindestens 60 Minuten verspricht, deren Gewicht unterhalb von 500 Gramm liegt und deren Preis unterhalb von 400 Euro liegt. Zu unserem Stelldichein fanden sich der MobileCinema i70 (309 Euro) von Aiptek ein, der PH300 (399 Euro) aus dem Hause LG, der von Pearl vertriebene LB-8500.mini (230 Euro) sowie der von Philips konzipierte PicoPix 3417 (399 Euro) .

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