Monitor mit Popup-Webcam

Philips 272B7QPTKEB: Gut für Umwelt und Privatsphäre

Macht Webcam-Hackern das Leben schwer: Philips-Monitor mit Popup-Webcam Foto: MMD

Hacker werden immer erfinderischer und das Bewusstsein vieler Nutzer für potentielle Gefahren durch Webcams wächst. Aus diesem Grund hat Philips das erste Display mit einer integrierten Kamera entwickelt, die sich bei Nichtgebrauch einfach im Displayrahmen verbergen lässt. Das neue 68,5 cm (27″) große Display Philips 272B7QPTKEB verbindet diese zusätzliche Sicherheit mit einer exzellenten Displayleistung: Kristallklare Bilder dank Quad-HD-Auflösung, extra weite Betrachtungswinkel dank IPS-Displaytechnologie, USB 3.0 für einen schnelleren Datenaustausch und PowerSensor-Technologie für einen geringeren Energieverbrauch. Weitere Monitore mit Popup-Webcam folgen im Laufe des Jahres, darunter ein 24-Zöller (60,5 cm) und ein Modell mit UHD-Auflösung.

Mehr Sicherheit für Webcams
Webcams sind im Alltag immer häufiger im Einsatz, um mit Kollegen und Geschäftspartnern auf der ganzen Welt in Verbindung zu bleiben, ohne Tausende von Flugmeilen hinter sich zu lassen. Jedoch kann jede dieser Kameras theoretisch auch unfreiwillige Einblicke ins Unternehmen ermöglichen, wenn Hacker sich Zugriff zum System verschaffen. „Immer mehr Anwender entwickeln ein stärkeres Bewusstsein für potentielle Sicherheitsrisiken bei der Arbeit am Computer. Vielen von ihnen wäre es deshalb lieber, dass ihre Webcam nicht den ganzen Tag auf den Schreibtisch gerichtet ist“, sagt Albert Ulfman, Product Manager Philips Monitore Europa bei MMD. „Die neue Webcam beim Philips 272B7QPTKEB ist unsere Antwort auf diese Bedenken. Die Kamera lässt sich einfach herausfahren, wenn sie für Meetings gebraucht wird, und anschließend einfach wieder ins Gehäuse hineindrücken, wenn sie nicht mehr benötigt wird“.

Genauso wie andere Philips Monitore für professionelle Anwender bietet das neue Display viele weitere Features. Mit seinen 27″ passt er auf jeden Schreibtisch. Dank dem superschmalen Bildschirmrahmen kann der Nutzer sich noch besser auf das angezeigte Bild konzentrieren, und auch mehrere Monitore lassen sich dadurch noch besser nebeneinander stellen. Die Bildqualität ist dank der Quad-HD-Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln einwandfrei. Sie ermöglicht gestochen scharfe Bilder, die über schnelle Schnittstellen wie zum Beispiel DisplayPort und HDMI flüssig zugespielt werden können. Das Modell unterstützt außerdem „Daisy Chaining“: die Fähigkeit, mehrere Displays gleichzeitig zu verwenden, indem diese einfach per DisplayPort-Kabel miteinander verbunden werden, anstatt jedes einzelne mit dem Computer zu verbinden und einzeln zu konfigurieren. Ein wesentlicher Vorteil von mehreren Monitoren ist eine gesteigerte Produktivität mit reibungslosem Multitasking.

Umweltfreundliche Produktivität

Der Philips 272B7QPTKEB zeigt außerdem einmal mehr das Engagement von MMD, Produktivität mit Nachhaltigkeit zu verbinden. Er ist mit innovativen Sensoren ausgestattet, die den Stromverbrauch so gering wie möglich halten. Der PowerSensor merkt zum Beispiel, ob der Monitoranwender am Platz ist oder nicht. Er verringert automatisch die Bildschirmhelligkeit, sobald sich der Nutzer vom Monitor entfernt. Allein dieses Feature kann die Energiekosten um 80% reduzieren und die Lebensdauer des Displays verlängern. Das Gehäuse wurde außerdem ohne bromierte Flammschutzmittel und zu 85 % aus wiederverwerteten Kunststoffen gefertigt. Das macht den Monitor zu einem wahrhaft umweltfreundlichen Display.

Verfügbarkeit und Preis
Der Philips 272B7QPTKEB soll im August im Handel erhältlich werden. Die UVP beträgt 720 Euro.