Endlich Angekommen

Test: Blackmagic Design URSA Mini 4,6K

Fast genau ein Jahr nach Vorstellung der URSA Mini mit einem sagenhaft klingenden 4,6K-Sensor konnte Blackmagic nun endlich diese Version der Kamera in nennenswerten Stückzahlen ausliefern.

URSA Mini 4,6K (Bildquelle: Blackmagicdesign)

Fast genau ein Jahr nach Vorstellung der URSA Mini mit einem sagenhaft klingenden 4,6K-Sensor konnte Blackmagic nun endlich diese Version der Kamera in nennenswerten Stückzahlen ausliefern. Da mussten wir natürlich unmittelbar nachsehen, ob sie den hohen Erwartungen seit der letzten NAB gerecht werden kann…

An der Kamera selbst hat sich gegenüber unserem Test des günstigeren 4K-Schwestermodells in der letzten Ausgabe wenig getan. Gleiches Gehäuse, gleiches Handling, fast gleiche Menüführung – bis auf die neuen Funktionen für den neuen Sensor. Aufgefallen ist uns aber, dass sich die manch einmal etwas nervende LED an der Rückseite des Displays bei unserem 4,6K-Modell im Menü jetzt auch dimmen und sogar ganz abschalten lässt.

Ausstattung
Wer mit der Kamera gleich losfilmen will, sollte vor dem Kauf ein paar Dinge mitplanen. So wird auch die URSA 4,6K ohne Akku (aber mit Netzteil) ausgeliefert. Wer keine selbst gebaute Akku-Kabellösung einsetzen will, kann aktuell nur V-Mount-Akkus benutzen. Hierfür muss man jedoch obligatorisch die URSA VLock Battery Plate für 115 Euro mitbestellen, ohne die sich V-Mount-Akkus nicht an der Kamera befestigen lassen. Alternative Akku-Typen wurden bislang nicht angekündigt.

4 Seiten plus ausführlichen Testbericht (insgesamt 9 Seiten)