Avid Nexis ab sofort erhältlich

Dynamische Virtualisierung für Speicher-Plattform

Avid Nexis ist die erste Software-basierte Speicher-Plattform für Medien. Sie bietet dynamische Virtualisierung, adaptierbare Sicherheitsoptionen und auf Medien zugeschnittene Zusammenarbeit für schnelleren und effizienteren Produktionsworkflow. Foto: Avid

Avid Nexis, die erste Software-basierte Speicher-Plattform für die Medienbranche, wird ab sofort ausgeliefert. Avid Nexis ermöglicht eine komplett virtualisierte Speicherung, so dass Medienunternehmen ihre Speicherkapazitäten auch während eines laufenden Projektes anpassen können, ohne den Produktionsprozess unterbrechen oder ändern zu müssen. Die Lösung setzt auf der Avid MediaCentral Platform auf und bietet ein Höchstmaß an Flexibilität, Skalierbarkeit und Steuerungsoptionen, und das unabhängig davon, ob die Workflows auf Systemen von Avid oder auf denen von Drittanbietern basieren. Avid Nexis wurde so konzipiert, dass es sowohl den Anforderungen kleinerer Produktionsfirmen als auch großer Medienorganisationen gleichermaßen gerecht wird und dynamisch mit den Anforderungen mitwachsen kann – ein elementarer Bestandteil der Vision Avid Everywhere.

Die offene Avid MediaCentral Plattform ermöglicht dabei die Integration mit allen führenden Medienlösungen, darunter Media Composer, Pro Tools, Apple Final Cut Pro, Adobe Premiere Pro, Grass Valley Edius und vielen mehr. Produktionsteams können schnell und unkompliziert auf einen gemeinsamen Pool aus gespeichertem Material zugreifen und so die Effizienz ihrer Workflows erheblich steigern.

Die Software-basierte Speicherarchitektur von Avid Nexis ermöglicht Anwendern die freie Auswahl der Komponenten, die sie für ihre aktuellen Aufgaben benötigen. Gleichzeitig können Kapazität und Bandbreite des Systems problemlos mit dem Unternehmen wachsen. Avid Nexis ist die einzige skalierbare Speicherlösung mit der Möglichkeit zur dynamischen Anpassung des Systems, wodurch priorisierten Workflows immer die Kapazität, Leistung und Sicherheit zur Verfügung stehen, die gerade benötigt werden. Kritischen Projekten kann manuell die maximale Leistungsstärke zugewiesen werden, während weniger kritische Projekte heruntergeregelt werden. Dadurch können Produktionsteams schnell auf Veränderungen reagieren und die Projektanforderungen jederzeit im Workflow anpassen. Weitere Informationen finden Sie hier.