Gewichtiger Mitspieler?

Test: Blackmagic Design URSA Mini 4K

Mit der Ankündigung der URSA Mini vor knapp einem Jahr stahl Blackmagic der gesamten Konkurrenz einmal mehr die Show auf der NAB.

Blackmagic Design URSA Mini 4K (Bildquelle: Blackmagic Design)

Mit der Ankündigung der URSA Mini vor knapp einem Jahr stahl Blackmagic der gesamten Konkurrenz einmal mehr die Show auf der NAB. Allerdings stand dabei vor allem das Modell mit dem selbstentwickelten 4,6K-Sensor im Interesse der Fachwelt, während das nur noch halb so teure 4K-Modell kaum aus dessen Schatten treten konnte. Wir haben den Preisknüller nun testen können.

Auch fast 1 Jahr nach dieser Vorstellung hat es die URSA Mini 4,6K weder in die Redaktionen der Welt noch in den Handel geschafft. Vor kurzem gab Blackmagic jedoch weltweit ein paar Beta-Modelle an ausgewählte Kameramänner heraus, weshalb man jetzt zumindest mit einer Auslieferung zur NAB rechnet. An die Fachpresse werden solche Beta-Modelle übrigens nicht verteilt. Vermutlich, weil der Hersteller keine Testberichte über Fehler lesen will, die einer noch nicht fertigen Firmware anzulasten wären. Immerhin gelang es uns nun schon einmal die 4K-Version in die Hände zu bekommen. Diese ist mit Ausnahme des Bildsensors mit der 4,6K-Version identisch, kostet jedoch nur ca. 3.115 Euro, während die große Version dem Vernehmen nach auf ungefähr 5.200 Euro kommen wird.