20 Jahre RME

Hersteller hochwertiger Audiolösungen feiert Jubiläum

Deutscher Hersteller hochwertiger Audiolösungen feiert Jubiläum mit exklusiven Produktvorstellungen auf der Musikmesse 2016 sowie neuen Treibern Foto: RME

Seit 1996 hat RME immer wieder Meilensteine in der Audiobranche gesetzt. Schon 1997 erschien die weltweit erste 24-Bit PCI-Digital-Audiokarte DIGI24 und läutete eine ganze Reihe von Weltneuheiten ein. Ein Höhepunkt war die Vorstellung von Project Hammerfall auf der Frankfurter Musikmesse 1999, der ersten ASIO-Hardware überhaupt. Nach wie vor gilt die Hammerfall-DSP-Familie als Referenz, wenn es um Klang, niedrige Latenz und Stabilität geht. 2004 stellt RME dann das Fireface 800 vor, ein revolutionäres Firewire-Audio-Interface. Ebenfalls 2004 beginnt die Auslieferung der Mikrofonvorverstärker OctaMic und QuadMic, die zu einem unschlagbaren Preis mit ADAT- und AES-Ausgängen, 192kHZ-Wandlung, SteadyClock und überzeugendem Klang punkten. Im Jahr 2008 präsentiert RME mit dem MADIface ein weiteres einzigartiges Produkt: Das erste MADI-Interface für portable Computer. 2010 sorgt die Enthüllung des kompakten aber zugleich professionellen 12-kanaligen USB-Interfaces Babyface mit ADAT I/O für Begeisterung. Ein weiterer Meilenstein ist die Vorstellung des MADIface XT auf der Musikmesse 2013: Als erstes USB-3.0-Audio-Interface der Welt überträgt es bis zu 394 Audiokanäle gleichzeitig.

Innovative und hochwertige Eigenentwicklungen als Erfolgsrezept
Die beeindruckende Liste von Errungenschaften kommt nicht von ungefähr: RME setzt konsequent auf innovative Eigenentwicklungen. So kommen beispielsweise keine USB- und Firewire-Technologien von Drittanbietern zum Einsatz. „Das gesamte Team von RME ist stolz, das 20-jährige Jubiläum der Firma feiern zu können – es spiegelt das Engagement und die Hingabe wider, die jeder Einzelne von uns tagtäglich einbringt“, erklärt Chefentwickler und Firmengründer Matthias Carstens. „Unsere Unternehmensphilosophie war es schon immer, innovative, anwenderfreundliche und hochwertige digitale Audiolösungen zu entwickeln. Unsere Audio-Core- und Steady-Clock-Technologien sind nur zwei Beispiele für unser Streben nach überragendem Produktdesign. Wir legen großen Wert darauf, für unsere Produkte stabile und zuverlässige Treiber zu entwickeln, die regelmäßig aktualisiert werden. Hinzu kommt ein kompromissloser Anspruch an exzellente Audioqualität. Alle Produkte von RME sind dafür konstruiert, das Wesen der Musik exakt zu bewahren und Audiosignale absolut unverfälscht zu belassen – nichts wird hinzugefügt oder weggenommen.“

Enthüllung von Jubiläumsprodukten auf der Musikmesse 2016
RME ruht sich aber nicht auf den Errungenschaften der vergangenen 20 Jahre aus. So stehen auch im Jubiläumsjahr spannende Produktvorstellungen auf dem Programm. Wer erleben möchte, mit welchen Neuheiten RME seine Erfolgsgeschichte weiterschreibt, sollte die Musikmesse 2016 besuchen. Das deutsche Unternehmen stellt auf der Frankfurter Messe vom 7. bis 10. April an Stand D21 in Halle 9.1 exklusiv die kommenden Produkt-Highlights vor. Darüber hinaus wird Besuchern des RME-Stands zusätzlich zu den Neuvorstellungen und Produkten aus dem aktuellen Line-Up auch ein unterhaltsames Rahmenprogramm geboten.

Treiber- und Firmware-Updates, TotalMix FX for iPad aktualisiert
Produktpflege nimmt bei RME schon immer einen hohen Stellenwert ein. Das zeigt sich auch anlässlich der Feierlichkeiten zum 20-jährigen Firmenbestehen: Neben den Erfolgen der Vergangenheit und kommenden Neuheiten werden auch die Anwender aktueller Produkt nicht vergessen. So veröffentlicht RME im Rahmen der Jubiläumsaktivitäten mehrere Treiber- und Firmware-Updates sowie eine neue Version von TotalMix FX for iPad. Die kostenlosen Updates stellen Anwendern aller erhältlichen Interfaces zahlreiche neue Funktionen sowie verbesserte Effekte zur Verfügung. So gibt es acht neue Reverb-Typen, die bereits vorhandenen mit optimiertem Ausklingen, höherer Dichte und verbessertem tonalen Charakter aufgewertet werden. Beim Echo gibt es einen einstellbaren Höhenfilter, zudem werden BPM-Werte als Eingabe akzeptiert.