Kein Sommer-Blockbuster ohne Avid

Renommierte Filmemacher nutzen Avid für ihre Produktion

Renommierte Filmemacher nutzen Avid für ihre Produktion

Renommierte Filmemacher nutzen Avid für ihre Produktion Foto: Avid

Bei der Produktion aufwändiger Hollywood-Blockbuster haben sich Filmemacher, Editoren und Toningenieure auch in diesem Jahr wieder auf die bewährte Technik von Avid und die Produkte aus der Avid Artist Suite verlassen. Die Zusammenarbeit über die MediaCentral-Plattform ermöglichte dabei das Einhalten enger Deadlines, Teamwork über große Distanzen hinweg und die unkomplizierte Kooperation auch unter schwierigen Produktionsbedingungen.

Für Toningenieur Mike Prestwood Smith hat Avid im letzten Jahrzehnt die Spielregeln für Sounddesign neu definiert: „Mit dem kreativen und kollaborativen Workflow, den Avid ermöglicht, können Filmemacher ihre Arbeit immer mehr verfeinern, und das innerhalb einer kürzeren Zeitspanne. Dadurch kann man auch den Soundmix kontinuierlich optimieren, ohne Kompromisse machen zu müssen. Wenn sich Einsätze für die Musik ändern und der Mix sich entwickelt, dann ist es möglich, alle anderen Sounds in einer sehr organischen Art und Weise zu integrieren. So können sich Filmemacher bis zur letzten Sekunde alle Optionen offen halten.“

Auch die Macher von „Mad Max: Fury Road“, dem vierten Teil der Reihe, der 30 Jahre nach dem dritten in die Kinos kommt, setzten bei der Umsetzung auf Avid. Regie-Veteran George Miller und sein Team nutzten sowohl Media Composer und Pro Tools als auch die Zentralspeicherlösung ISIS und produzierten den Film auf gleich drei Kontinenten. Vom Schneideraum in Sydney aus komponierten die Editoren aus 470 Stunden Material aus der Namib-Wüste in Südafrika den finalen 
2-stündigen Film. Supervising Sound Editors Mark Mangini und Scott Hecker von der Firma Formosa Group arbeiteten von Los Angeles aus Seite an Seite mit dem australischen Team am Ton.  

„Pro Tools ist de facto der Standard für die Tongestaltung großer Produktionen, egal, ob es um das Design völlig neuer Klangwelten oder klassisches Sounddesign geht“, unterstreicht Mangini. „Dadurch ist sehr leicht, ein Projekt in Sydney zu starten und in der finalen Phase den Mix nach Los Angeles zu schicken, wo genau da weitergemacht werden kann, wo man aufgehört hat.“