Mit JVCs 4K/2K-Camcorder "Raubüberfall" dokumentiert

Werner Sas dreht spannendes Promotion-Video in 4k mit dem GY-LS300

Werner Sas dreht spannendes Promotion-Video in 4k mit dem GY-LS300

Mit JVCs 4K/2K-Camcorder "Raubüberfall" dokumentiert Foto: JVC

"HEIST 2 - THE ENCOUNTER" ("Raub - Das Zusammentreffen") ist die Fortsetzung eines Kurzvideos von Werner Sas, Inhaber der Produktionsfirma Delimex, Belgien, in dem er Möglichkeiten und Qualitäten von JVCs neuem 4K Super 35mm Camcorder GY-LS300 vorstellt. Bereits in seinem ersten "HEIST"-Video, das er mit einem Vorserienmodell in 1080p HD drehte, konnte man erahnen, was der Handheld-Camcorder zu leisten vermag. In einem spannungsgeladenen und düster gehaltenen Szenario nimmt "Red", die entschlossen dreinblickende, mit einem Samurai-Schwert bewaffnete Lack-und-Leder-Lady eine Zockerbande hoch und klaut ihnen einen Koffer voller Diamanten. Im zweiten Teil - diesmal mit dem GY-LS300 4K-Seriencamcorder durchgängig in UHD 4K gedreht - trifft die Protagonistin "Red" auf ihre Mitstreiterinnen "Green" und "Blue", um im Tausch gegen einen Diamanten den Schlüssel zu einer geheimnisvollen Schatztruhe zu erhalten.

In beiden Videos hat es Werner Sas dem GY-LS300 nicht leicht gemacht und mit überaus schwierigen Aufnahmen dessen enorme Leistungsfähigkeit demonstriert. Dabei hat ihm besonders die Vielseitigkeit und Praxistauglichkeit dieses kleinen Handheld-Camcorders gefallen. "Es gibt vieles, was ich am GY-LS300 sehr schätze", erklärt Werner Sas. "So z. B. die Flexibilität bei der Objektivwahl, die kompakte Bauform, seine "inneren Werte" sowie die zur Verfügung stehenden Codecs. All dies ermöglichte es uns, Einstellungen zu drehen, die ansonsten nicht zu realisieren gewesen wären. Und das auch noch ohne das (sehr kleine) Budget zu strapazieren."

In "HEIST 2" fasziniert nicht nur die enorme 4k-Auflösung, die sich vor allem in der Detailschärfe zeigt, sondern auch die natürliche Farbwiedergabe sowie die "Film-Anmutung" der Bilder. Darüber hinaus kann der Camcorder dank der nur sehr spärlich beleuchteten Sets seine bemerkenswerte Lichtempfindlichkeit voll ausspielen. Durch die Kombination aus dem 13,5 MP Altasens Super 35mm CMOS Sensor und dem als Industriestandard etablierten MFT-Objektivanschluss können, wie von Werner Sas bereits erwähnt, zahlreiche, ganz unterschiedliche (Film-)Objektive verwendet werden - von High-End-Filmoptiken bis zu preiswerten MFT-Objektiven. Die "Variable Scan Mapping"-Funktion sorgt dabei für den Erhalt  des nativen Bildwinkels, auch bei Super 35-, MFT- und Super 16-Optiken.