28.04.2017 | Ausgabe 04/2017

Schwarzgelbes Meisterstück

Blackmagic Design URSA Mini Pro 4,6K

(Bildquelle: Blackmagic Design)

Mit der URSA Mini Pro will sich Blackmagic nun fraglos als ernstzunehmender Kamerahersteller etablieren. Wie kaum ein zweiter Hersteller hat das Unternehmen auf seine Kunden gehört und deren Wünsche umgesetzt. Neue Features wie integrierte ND-Filter, CFast- und SD-Recording, austauschbare Lens-Mounts und externe Bedienungselemente belegen dies deutlich. Wir prüfen, ob die neue URSA Mini Pro nun tatsächlich zur eierlegenden Wollmilchsau geworden ist.

Die URSA Mini Pro versucht gleich drei Kameras in einem Gehäuse zu sein, eine EB-Kamera, dann eine Studio-Kamera und nicht zuletzt die klassische Cine-Kamera mit hohem Dynamik-Umfang für szenische Arbeit. Für den Schulterbetrieb ist der optionale URSA Mini OLED-Viewfinder gedacht, der mit 1885 Euro noch einmal eine echte Zusatzinvestition darstellt, dafür aber auch als hervorragend einzustufen ist. Doch selbstredend funktioniert die Kamera auch ohne Sucher und wer sich in erster Linie als Display-Filmer versteht, kann schon für ca. 6.800 Euro (inkl. MwSt.) drehfertig losstarten, sofern man schon im Besitz eines V-Mount-Akkus und eines passenden Objektivs ist.

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