07.03.2017 | Ausgabe 03/2017

Tatsch mich mal

Apple MacBook Pro 2016

(Bildquelle: Apple)

Die Zukunft der Bedienung von technischen Geräten geht immer öfter über ein berührungssensitives Display. Beim neuen MacBook Pro soll eine schmale Touch Leiste den „revolutionären“ Unterschied zur Konkurrenz ausmachen. Ist das hasenfüßig oder einmal mehr der erste Schrei von morgen? Wir machen den Praxistest.

Im November vergangenen Jahres hat Apple seiner professionellen Notebook-Linie ein überarbeitetes Design verpasst. Das MacBook Pro 2016 ist dünner, leichter, leistungsstärker und um eine einzigartige Bedienungshilfe reicher, die Touch Bar, ein hochauflösendes Multi-Touch-Displaychen. Letzteres ersetzt räumlich und inhaltlich die bereits aus DOS-Zeiten bekannten Funktionstasten auf der Rechnertastatur – mit ganz neuen Möglichkeiten. Apples neues MacBook Pro besitzt darüber hinaus ein deutlich größeres Trackpad, eine reaktionsschnellere, flachere Tastatur, ein helleres und farbenreicheres Display sowie im Vergleich zu seinem Vorgänger ein Audiosystem mit doppelt so großem Dynamikbereich.

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