10.01.2017 | Ausgabe 02/2017

Der bessere O-Ton

Erfahrungen beim Filmprojekt „Görlitz und umzu“

(Bildquelle: Wilfried Strauß)

Gute Filmaufnahmen und schlechte Originaltöne passen einfach nicht zusammen. Weitaus besser wird die Tonqualität mit einem externen Mikrofon. Wir zeigen anhand eines konkreten Filmprojektes, wie Sie möglichst klare Gespräche aufzeichnen können.

Im Mittelpunkt des Films „Görlitz und umzu“ stehen in Sachen Motive die Sehenswürdigkeiten der besuchten Orte und in Sachen O-Ton die Erläuterungen der Stadtführerin. Ihre guten und detaillierten Schilderungen ersetzen jeden Kommentar. Wobei man natürlich aus den zuviel gefilmten O-Tönen später die entsprechen Passagen auswählen muss. Gemischt mit der ergänzenden Kommentierung durch den Autor des Films entsteht ein gelungener und interessanter Film. Dass man als Filmer vorher die Stadtführerin um Erlaubnis für private Aufnahmen fragt, kann ich natürlich als Selbstverständlichkeit voraussetzen.

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