25.11.2016 | Ausgabe 01/2017

Jedes Bild zählt

Die Herausforderungen beim Filmen auf Zelluloid

(Bildquelle: Christian Schnalzger)

Das Kollektiv LaborBerlin macht ein Riesenprojekt: Filmreisen nach Kairo, fiktionale und dokumentarische Drehs, Workshops, und am Ende ein Festival mit Projektionen, Diskussionen und Performances. Wo liegt die Freude und was kann man sich abkucken?

Für die Zuschauer beginnt diese Geschichte im Berliner Kino „Arsenal“, dem Arthaus-Kino im Sony-Center. Für die Macher des Schmalfilm-Kollektivs LaborBerlin dagegen endet sie hier. Es ist der letzte Abend eines viertägigen Festivals, das Analogue Zone heißt, analoger Bereich. Wer in Erwartung einer Rundumschau des Kollektivschaffens anreiste, wird jedoch enttäuscht – im positiven Sinn. Anders als bei den regelmäßigen Screenings des Kollektivs an alternativeren Orten, ist das Finale von „Analogue Zone“ eine konzertierte Werkschau ebenso facettenreicher, wie themenfokussierter Filme.…

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