25.11.2016 | Ausgabe 01/2017

Häppchenweise

Wie finanziere ich meinen Film mittels Crowdfunding

(Bildquelle: Clare Lourdes/chickbait)

Wer ein Filmprojekt realisieren möchte, benötigt fast immer Geld – manchmal sogar ein kleines Vermögen. Eine immer beliebter werdende Methode ist die Finanzierung mittels Crowdfunding. Wir skizzieren die Perspektiven, wie auch Hobbyfilmer diese Möglichkeiten nutzen können.

Bei uns bisweilen noch Randerscheinung, haben sie im Land der unbegrenzten Hamburger schon zahlreichen Film- und anderen Kunstprojekten zur Realisierung verholfen: Webseiten für Crowdfunding. Dabei handelt es sich um Plattformen, die einerseits den Künstlern helfen, ihr Projekt zu skizzieren und Interessierten andererseits ermöglichen, häppchenweise Geldbeträge für dessen Realisierung zu stiften. Im Gegenzug erhalten sie etwa exklusive Inhalte oder schlicht die Freude, am Ende den fertigen Film zu sehen. Anders als bei einer klassischen Filmproduktion geht es nicht um eine prozentuale Beteiligung an möglichen Erlösen – unter anderem, weil die meisten Projekte nicht kommerziell angelegt sind, keine weitreichende Verbreitung erlangen oder das Budget gerade einmal die Kosten deckt. Doch wie realistisch ist eine erfolgreiche Finanzierung mittels Crowdfunding? Welche Herausforderungen gilt es zu meistern und welchen Druck erschafft eine erfolgreiche Finanzierung beim Filmer? Wie kann ich für ein Projekt mehr Verbreitung erlangen? Fragen über Fragen. Wir umreißen die Einzelheiten.

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