25.11.2016 | Ausgabe 01/2017

Für mehr Komfort und Vertrauen

Monitore für Schnitt, Grading und Vorschau

(Bildquelle: Oliver Krüth)

Filmer stellen an einen Bildschirm bestimmt Ansprüche, etwa an dessen Größe oder die Darstellbarkeit video-relevanter Arbeitsfarbräume. Die Bearbeitung von 4K-Material, die 10-Bit-Farbverarbeitung sowie die Eignung als Vorschaumonitor erweitern das Anforderungsprofil nochmals. Wir skizzieren, worauf Sie vor einem Kauf achten sollten.

Wer seine Videos schneidet hat meist zwei Haupanliegen: Einerseits sollte das Videomaterial beim Schnitt möglichst korrekt und komfortabel aufbereitet angezeigt werden, also hinreichend Platz für alle Fenster, eine langgestreckte Timeline sowie eine immer noch gut lesbare Schrift. Viele Filmer wollen darüber hinaus aber auch das geschnittene Material in der Vorschau genau beurteilen können; es so sehen, wie der spätere Anwender. Jeder Monitor sollte daher zunächst verschiedene grundlegende Anforderungen erfüllen. Er sollte sich an die Gegebenheiten des Arbeitsplatzes anpassen lassen, hinreichend hell und kontrastreich sein, homogen ausgeleuchtet und mit einer farblich neutralen Graubalance aufwarten. Desweiteren sollte der Bildaufbau zügig vonstatten und der Farbraum der zu bearbeitenden Dateien möglichst korrekt abgebildet werden. Der Bildschirm sollte sich anschlussfreudig zeigen, wenig Strom verbrauchen und vom Hersteller mit einer großzügigen Garantie ausgestattet worden sein. So weit die Wunschliste.…

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