30.06.2016 | Ausgabe 05/2016

Test Panasonic HC-VXF999 und HC-VX989

4K-CAMCORDER

Panasonic HC-VXF999 – Speed-Ramping, 24p-Features, 1/2,3-Zoll BSI Sensor, 5-Achsen Bildstabilisator, Baby-Monitor-Überwachungsfunktion (Bildquelle: Panasonic)

Der Formfaktor und das Handling eines Camcorders überzeugen zwar nach wie vor viele Filmer, die erzeugte Bildqualität muss sich jedoch mit den filmenden Knipsen der gleichen Preisklasse messen lassen. Letztere bieten aufgrund ihrer großen Sensoren meistens den besseren Gegenwert fürs Geld. Wir wollten wissen, ob ein Produkt mit der Bezeichnung 999 im Namen einen Aufbruch oder eher das Ende suggeriert.

Mit dem HC-VXF999 und dem HCVX989 bringt Panasonic zwei neue Camcorder auf den Markt, die sich vor allem durch ihre 4K-Funktionen von den klassischen HD-Modellen der letzten Jahre abheben. Das teuerste Modell, der HCVXF999 für 999 Euro, unterscheidet sich vom kleinen Bruder, dem HC-VX989 für 799 Euro, nur in zwei Bereichen: Er besitzt einen hochklappbaren Farbsucher, der mit 1,5 Mio. Bildpunkten auflöst. Außerdem bringt nur er vier zusätzliche Film-Effekte mit, die während des Drehs für eine cinematische Anmutung sorgen sollen. Ansonsten sind der HC-VXF999 und der HCVX989 funktions- und baugleich, weshalb wir für unseren Test nur den HC-VXF999 herangezogen haben.

Ausstattung
Der erste Eindruck des HC-VXF999 verbreitet bekannte Vertrautheit. An der typischen Haptik eines Panasonic-Consumer-Camcorder-Gehäuses hat sich wenig verändert. Dennoch haben kleine, aber wesentliche Optimierungen Einzug erhalten: So findet sich der Mikrofon-Eingang jetzt nicht mehr unter dem Display, wo er früher bei einem eingesteckten externen Mikrofon ein Schließen unmöglich machte. Der Ein- und Ausschalt-Button bleibt jedoch weiterhin unter dem Display. Das Mikrofon ist frei pegelbar und auch ein Kopfhöreranschluss ist vorhanden.

4 Seiten plus ausführlichen Testbericht (insgesamt 6 Seiten)


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