28.04.2016 | Ausgabe 04/2016

Das Fernsehen bin ich – Teil III

Wie könnte ein eigenes Online Video-Magazin aussehen?

(Bildquelle: Christian Schnalzger)

Das Fernsehen ist tot, es lebe das Fernsehen. Wer es nachmachen will, findet im Internet Raum und Verbreitung. Aber wie stellt man es an? Unser Magazin läuft! Machen wir es größer, besser, fundierter – und treten in Dialog mit den Zuschauern.

In der ersten Folge haben wir den Rahmen des Magazins abgesteckt, in der zweiten es mit Inhalt gefüllt. Nun sind unsere ersten Folgen gedreht und publiziert und wir könnten weitermachen, bis wir alle Töpfer Brandenburgs portraitiert haben und/oder uns die Zuschauer weglaufen. Damit uns weder diese noch die Themen ausgehen, machen wir uns stattdessen auf die Suche nach Ideen, unser Magazin reifen zu lassen und dabei selbst zu reifen, das Ergebnis mit jeder Folge besser, pointierter, routinierter zu machen. Vielleicht gehen Sie auch auf Feedback von Zuschauern ein. Wo gibt’s mehr Verbreitung? Spätestens wenn Sie ein Format haben, das lebt, also zu Ende konzipiert ist, einige Folgen abgedreht sind und neue in Arbeit, ist es Zeit, sich um mehr Verbreitung zu kümmern. Mit welchen Mitteln und auf welchen Plattformen, hängt vom Inhalt des Magazins und Ihrer Intention ab. Kommerz um jeden Preis?


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