03.03.2016 | Ausgabe 03/2016

32-Zoll-UHD-Displays mit 10-Bit-Darstellung im Test

4k-Monitore für den Videoschnitt

Samsung U32D970Q (Bildquelle: Samsung)

UHD verspricht im Vergleich zu Full HD höhere Auflösungen und Bildraten sowie einen größeren Dynamikumfang und Farbraum. Displays mit 2160 Pixelzeilen und 10-Bit-Darstellung pro Farbkanal sind nunmehr zahlreich verfügbar und bezahlbar. Wir testen vier 32 Zoll große Modelle auf ihre Tauglichkeit für den Videoschnitt und als Vorschau-Monitor.

Das Angebot an nativen 4k-Inhalten ist derzeit noch recht überschaubar. Es sind vor allem die eigenen mit einer 4k-fähigen Kamera gemachten Aufnahmen, die sich am Fernseher oder PC-Bildschirm betrachten lassen. 4k-Kameras werden bereits ab 600 Euro gehandelt (Lumix G70), so dass auch das Bedürfnis steigt, die Aufnahmen am PC zu schneiden. Für diesen Einsatzzweck testen wir vier verschiedene Geräte mit einer Bildschirmdiagonale von etwa 32 Zoll und einem Preis zwischen 1000 und 1200 Euro. Den preislichen Einstieg bildet der AOC U3277PQU mit einem Straßenpreis von 780 Euro. Der Samsung U32D970Q markiert mit 1250 Euro die Obergrenze. Dazwischen liegen der Philips BDM3275UP (990 Euro) und der LG 31MU97Z-B (1175 Euro).

Darauf kommt es uns an
Ein Monitor sollte sich zunächst an eine für den Anwender ergonomische Sitzposition anpassen lassen. Dazu muss er höhenverstellbar, neig- und schwenkbar sein sowie mit einer matten Displayoberfläche aufwarten, um Lichtquellen im Rücken des Anwenders möglichst wenig zu reflektieren. Diesen Punkt im Pflichtenheft erfüllen alle Modelle.


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