01.04.2015 | Ausgabe 04/2015

Filmische Gestaltungselemente

Vom Kino lernen: Vorausdeutungen als Gestaltungsmittel für das Unbewusste gezielt einsetzen

Bild: "Shutter Island", USA, 2001

Bild: "Shutter Island", USA, 2001

Mit Vorausdeutungen weckt man das Interesse und löst eine gewisse Erwartung aus. Vorausdeutungen können eine Geschichte auch glaubwürdiger machen.
Sie verdeutlichen den Zusammenhang und geben dem Zuschauer bisweilen das Gefühl, die Entwicklung „vorhergesehen“ zu haben.


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