01.03.2015 | Ausgabe 03/2015

iPhone 5 vs. Zoom H6

Das iPhone als Field-Recorder

Bild: Michael Hiebel

Bild: Michael Hiebel

Egal ob Field-Recording oder Video-Tonaufzeichnung: Will man eine exzellente Tonqualität, kommt man an einem externen Tonrekorder nicht vorbei. Läge es da nicht nahe, das ohnehin vorhandene Smartphone zu verwenden. Passende Mikrofonaufsätze inklusive App gibt es etwa von Zoom und Rode. Ein Feldversuch mit iPhone 5 und Zoom H6.

Der Zoom H6 besitzt insgesamt 6 Eingänge: 4 symmetrische kombinierte XLR/Klinke-Anschlüsse auf den Seiten. Daran können sowohl Mikrofone als auch Ausgangssignale von Mischpulten angeschlossen werden. Dann besitzt das Gerät zwei zusätzliche Eingänge über auf-steckbare Mikrofonkapseln, welche es in verschiedenen Mikrofoncharakteristiken gibt. Aufgezeichnet wird direkt auf eine handelsübliche SD-Karte. Sampling-Raten von 16 Bit/44,1 kHz bis hin zu 24 Bit/96 kHz sowie diverse MP3-Formate können vorausgewählt werden.

<table border="1" height="200" width="450"><caption>Testurteil</caption><thead>ModellH6iQ5/iQ6/iQ7iXY</thead><thead>HerstellerZoomZoomRode</thead><thead>AusstattungField-Recorder mit 2 Mikrofon-Kapseln für Mid-Side- und X/Y-StereophonieMikrofonaufsatz, App „Zoom Handy Recorder“Stereo-Mikrofon, App „Rode Rec"</thead><thead>Eingänge622</thead><thead>Audio-Formate komprimiertMP3AACAAC, Podcast, Apple Lossless, Flac, Ogg Vorbis</thead><thead>Preis390 Euro120 Euro190 Euro</thead><thead>Videofilmen-KommentarProfessionelles, robustes Gerät für alle Aufnahmesituationen und Dauerbetrieb, schwere, auffällige, relativ große GehäuseformFragile Aufsteck-Lösung für gelegentliches Field-Recording, durch das zierliche iPhone unauffällige Aufnahmen möglichRobuste Aufstecklösung für gelegentliches Field-Recordingdurch das zierliche iPhone unauffällige Aufnahmen möglich</thead></table>


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