01.06.2012 | Ausgabe 06/2012

Schräg in die Tiefe

Filmschule: Diagonalen schaffen Bildräume

DAS FILMEN IN 3D wird von den Geräteherstellern der Unterhaltungselektronik forciert, denn damit kann man dreidimensionale Bilder erzeugen. 3D setzt allerdings neben der technischen Ausstattung von der Aufnahme bis zur Projektion auch eine andere Art der Filmgestaltung voraus, und so ist das Thema derzeit nicht jedermanns Sache. Die sichtbare Tiefe in den Filmaufnahmen lässt sich aber auch in herkömmlichen zweidimensionalen Bildern erzeugen. Dazu dient unter anderem die Beachtung der diagonalen Linienführung – soweit das Motiv dies hergibt. Linien und damit die Diagonalen helfen mit, dem Zuschauer den Vorder-, den Mittel- und den Hintergrund erkennen zu lassen...


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