01.03.2012 | Ausgabe 03/2012

Die Unkonventionelle

Loilo Scope 2

Den klassischen Aufbau eines Schnittprogramms werden Anwender ver­geblich suchen. Den kennt Loilo Scope nicht. Wer ganz neu an den Videoschnitt herangeht, dürfte sich schnell damit anfreunden, aber auch Schnittversierte finden sich damit zurecht. Nach dem Pro­grammstart empfängt Loilo Scope den Anwender zunächst mit einem Begrü­ßungsbildschirm, der eine Reihe von mög­lichen Aufgaben auflistet, die man mit dem Programm erledigen kann (1). Egal welche Aufgabe man auswählt, man lan­det schließlich im Arbeitsfenster, auf dem vier Menüelemente scheinbar ohne Ord­nungsprinzip verstreut sind: der Media­Browser, die Zeitleiste, der DVD-­Blu­-ray-­Generator und ein Papierkorb (2). Das Besondere (und hier bekommt die ein­gangs gemachte Aufgabenwahl ihren Sinn) ist die am unteren Bildrand einge­blendete Anleitung. Ein rot blinkender Pfeil führt Schritt für Schritt durch die gewählte Anwendung. Das ist ebenso sim­pel wie wirkungsvoll...


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