01.02.2012 | Ausgabe 02/2012

Grafikpower satt

Vegas Pro 11

Man darf schmunzeln: Vegas Pro wurde viele Jahre als ein rein mit dem Hauptprozessor (CPU) rechnendes Programm beworben, dessen Unabhängigkeit von kurzlebiger Video-Hardware als ausgesprochene Stärke dargestellt wurde. Doch ein aktueller Grafikprozessor (GPU) beschleunigt Multimedia-Anwendungen oft spürbarer als jede Turbo-CPU. Um das ursprüngliche Verkaufsargument nicht mit einem Schlag zu entkräften, versteckte Sony die bereits in Vegas Pro 10 enthaltene Nvidia-Beschleunigung zur De- und Enkodierung von AVC/H.264-Formaten noch relativ gut. Das ist nun vorbei: Das neue Vegas Pro 11 setzt mit
Pauken und Trompeten auf GPU-Rendering. Neben der AVC-Kodierung werden nun etliche Videoeffekte, 2D- und 3DÜberblendungen sowie Titelgeneratoren...


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