01.11.2009 | Ausgabe 6/2009

Praktische Fotoarchivare

Praxis-Check: Dias scannen

Quelle: Epson

Quelle: Epson

Dias und Negative warten nahezu in jedem Haushalt auf ihre Umwandlung in digitale Fotos. Wie es geht und welche Geräte man braucht, lesen Sie in unserem Praxis-Check.

Um Dias elektronisch zu archivieren, müssen diese zu nächst digitalisiert, also in eine Bilddatei überführt werden. Damit kann man ein darauf spezialisiertes Unternehmen beauftragen oder es selber machen. Expressdia (www.expressdia.de) oder auch der Media Markt oder viele Firmen, die sich mit Film-Video-Transfer beschäftigen, bieten diesen Service an. Selbst kann man Dias mit einem Scanner digitalisieren. Die Firmen Reflecta und Ion Audio bieten spezielle Diascanner an, von Epson und anderen Anbietern (Canon, HP) gibt es Heimscanner mit Durchlichteinheit. Diese Geräte kosten zwischen 100 und 200 Euro. Nach oben sind kaum Grenzen gesetzt. Zum Vergleich: Beim Service kostet ein Diascan zwischen 10 und 20 Cent. So kann man sich ausrechnen, ob sich die Anschaffung eines Scanners lohnt oder ob man doch eine Firma mit der Digitalisierung beauftragt.

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