01.07.2009 | Ausgabe 4/2009

Langläufer

7 High-Definition-Festplattenkameras im Test

Quelle: Rüdiger Neubert

Quelle: Rüdiger Neubert

Anwender schätzen vor allem die lange Laufzeit als Vorteil der Festplatte. Doch der große Festspeicher hat auch Nachteile. Man muss beides abwägen. Auf den folgenden Seiten haben wir sieben aktuelle Festplattenkameras getestet.

Anwender schätzen an Festplattenkameras vor allem den praktischen Effekt, dass sie im Gegensatz zu DV-, DVD- oder Speicherkarten-Camcordern keine Medien benötigen, weder Kassetten noch DVD-Rohlinge oder SD-Card oder Memory Stick. Die Festplatte ist ein zuverlässiger und preiswerter Datenträger, der allerdings auf heftige Stöße während der Schreiboder Lesetätigkeit empfindlich reagiert. Darum sind alle Kameras mit einem Sensorschutz ausgestattet, der bei einem Stoß oder einem Fallenlassen des Camcorders den Schreib-Lesekopf der Festplatte augenblicklich in eine Parkposition zurückfährt, damit die Festplatte keinen Schaden nimmt. Tritt dieser Fall einmal ein, muss das System die Festplatte neu organisieren. Dabei werden aber in der Regel keine bestehenden Aufnahmen gelöscht.

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