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Adobe stellt die Creative Suite 5 Production Premium vor
Deutliche Leistungssteigerungen und neue innovative Funktionen beschleunigen den Arbeitsablauf bei der Videoproduktion mit Premiere Pro.
Zu den bedeutendsten Neuerungen zählen die native 64-bit-Unterstützung für Mac und Windows und die innovative Adobe Mercury Playback Engine. Die 64-bit native Engine wird durch Nvidia Grafikkarten (GPUs) beschleunigt. Dadurch sehen Anwender Ergebnisse sofort, wenn sie mehrfache Farbkorrekturen und Effekte über viele Videoebenen hinweg hinzufügen. Ebenso können sie in Echtzeit mit komplexen Zeitleisten und Langformaten mit mehreren tausend Clips arbeiten. Unabhängig davon, ob das Projekt in Standard- oder High-Definition-Auflösung vorliegt. Alle bekannten Consumer- (DV, HDV und AVCHD) und Profiformate bis 4K sollen unterstützt werden.
Erweiterte Unterstützung für bandlose Medien, darunter die neuesten DSLR-Kameramodelle von Canon, Nikon, Panasonic und weiteren Herstellern, verbessern die Produktionsmöglichkeiten. Nutzer können bandlos gedrehtes Material nach dessen Übertragung von der Kamera auf den Computer direkt nativ bearbeiten, ohne es in ein Zwischenformat transkodieren zu müssen.
Die Adobe Creative Suite 5 Production Premium bietet die Integration mit Adobe Story, einem Werkzeug zur Zusammenarbeit an Filmskripten. Story soll dazu beitragen, Workflows in Produktion und Post-Produktion zu verbessern. Anwender können ihre zuvor erstellten Manuskripte für Aufnahmelisten in Adobe OnLocation nutzen, aufgenommenes Material in Premiere Pro CS5 für einen vorläufigen Rohschnitt importieren und die Sprachanpassung nutzen, um das Manuskript mit dem gedrehten Material zu synchronisieren (ein erster Test folgt in der nächsten Ausgabe Videofilmen 4, ab 11. Mai im Handel).
Preise und Verfügbarkeit
Die Adobe Creative Suite 5 Production Premium wird voraussichtlich ab Mitte Mai 2010 im Fachhandel sowie im Adobe Store erhältlich sein. Der Preis wird 2.099 EUR zzgl. 399 Euro Mehrwertsteuer betragen.


